Der Förderpreis "Selbsthilfe nach Krebs" 2004

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Selbsthilfe nach Krebs auf Augenhöhe mit Ärzten und Kostenträgern

Der Förderpreis Selbsthilfe nach Krebs 2004 des Krebsverbandes Baden-Württemberg ging im Jahr 2004 an die Frauenselbsthilfe nach Krebs unter der Leitung von Christine Tetzlaff für das Projekt Informations- und Beratungsangebot der Frauenselbsthilfe nach Krebs an der Tübinger Universitätsklinik.

„Mit dem Projekt werden beispielhaft neue Formen der Kooperation zwischen Selbsthilfegruppen und Klinik geprägt. Der Gewinn liegt auf beiden Seiten. Insbesondere aber gewinnt die Patientin, von Beginn ihrer Behandlung an.“ so Hubert Seiter, geschäftsführendes Vorstandsmitglied in seiner Laudatio.

Als Zweit- und Drittplazierte wurden Evi Clus, Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Gammertingen, sowie Christa Ranz-Hirt, ebenso Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Ulm, geehrt.

Der mit 2.500 € dotierte Preis wurde vergeben in Anerkennung der besonderen Verdienste um die Stärkung bestehender Selbsthilfeformen und der Entwicklung innovativer Ansätze in der Selbsthilfearbeit mit einem zielgruppenorientierten neuen und erweiterten Angebot.

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