Supervision für Leiterinnen und Leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs

Bild eines geschlossenen Auges

Das Supervisionsangebot richtet sich an alle LeiterInnen und StellvertreterInnen der Selbsthilfegruppen nach Krebs in Baden-Württemberg.

Die Supervison hilft, die eigene Arbeit in der Gruppe zu reflektieren und soll persönliche Unterstützung in der Gruppenarbeit geben. Dabei hat sich vor allem der Austausch mit den Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern anderer Selbsthilfeverbände über die Jahre als wertvoll erwiesen.

Die Gruppen treffen sich regelmäßig etwa alle 8 Wochen für jeweils 2 Stunden. Interessierte können sich laufend einer Gruppe anschließen. Eine regelmäßige Teilnahme ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.

Die Supervisorinnen und Supervisoren verfügen über eine große Erfahrung in der Arbeit mit Krebskranken und Selbsthilfegruppen.

Es bestehen derzeit Supervisionsgruppen in den Regionen

Stuttgart und Mittlerer Neckar (3 Gruppen)
Nordbaden (Heidelberg)
Südwürttemberg (Tuttlingen)
Bodensee-Oberschwaben (Aulendorf)
Ostwürttemberg (Heidenheim)
Südbaden (Freiburg)
Südbaden (Lörrach)

In allen Supervisionsgruppen sind wieder Plätze frei.

Für Fragen und bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Krebsverbandes.

Das Angebot wird gefördert durch das Sozialministerium Baden-Württemberg und die AOK Baden-Württemberg.

Das Angebot zur Supervision für Leiterinnen und Leiter der Selbsthilfegruppen nach Krebs geht zurück auf eine gemeinsame Initiative und Modellprojekt des Krebsverbandes Baden-Württemberg, der Nachsorgeeinrichtung der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und des Aktionsprogramms Krebsbekämpfung der Landesregierung 1992. Baden-Württemberg übernahm in der flächendeckenden Einführung des Angebots bundesweit eine Vorreiterrolle.

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