Qualität und Wettbewerb im Gesundheitssystem: "Symbiose oder Gegensatz?"

27. Jahrestreffen
der Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunkte und Onkologischen Arbeitskreise Baden-Württemberg (ATO)
am 08. / 09. November 2008 in Karlsruhe

Welcher Stellenwert darf oder soll dem Wettbewerb bei der Versorgung schwerstkranker Krebspatienten zukommen?

Diese Frage stand im Mittelpunkt der 27. ATO-Jahrestagung der baden-württembergischen Tumorzentren, Onkologischen Schwerpunktkrankenhäuser und Onkologischer Arbeitskreise.
Nicht nur in den Arbeitsgruppen, in denen sich Experten aller in der Krebsheilkunde tätigen Berufsgruppen wie Ärzte, Pflegekräfte ebenso wie Psychologen und Sozialarbeiter, Geschäftsführer und Koordinatoren zusammenfinden, wurde die Frage diskutiert in wie weit Qualität und Wettbewerb im Gesundheitswesen eine Symbiose eingehen oder ob sie doch einen Gegensatz bilden. 

Setzt die Gesundheitsreform, die versucht, die Prinzipien von Qualität und Wettbewerb zusammenzubringen, geeignete politische Rahmenbedingungen? Wie kann die Versorgungsleistung in der Onkologie vergleichend gemessen werden, wo beispielsweise Betreuungsintensität und Zuwendung zu unseren Patienten einen ganz wesentlichen Stellenwert einnehmen?  So lauteten zwei der vielen Fragen, die schon im Vorfeld in der Einladung durch Prof. Walter Aulitzky, Vorsitzender des Krebsverbandes Baden-Württemberg und Prof. Martin Bentz, Vorsitzender des OSP Karlsruhe gestellt wurden und deren Beantwortung mit renomierten Vertretern aus Politik, Wirtschaft, der Kirche und der medizinischen Praxis versucht wurde.

Onkologischer Schwerpunkt Karlsruhe

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